Pflegeversicherung - einfache Prüfung

 

Pflegetagegeld – mit einfacher Gesundheitsprüfung

Die meisten Versicherer führen eine Risikoprüfung mit ausführliche Gesundheitsfragen durch. Bei bestimmten Vorerkrankungen  oder einem erhöhten BMI (BodyMassIndex) kann das zur Ablehnung des Versicherungsschutzes führen. Wir bieten diesen Versicherungsschutz auch mit sogenannten “eingeschränkten” Gesundheitsfragen an. Das heißt, der Katalog der Gesundheitsfragen und der Ausschlussgründe ist weniger umfangreich. Damit ist ein vollständiger Versicherungsschutz auch mit bestimmten Vorerkrankungen möglich. Prüfen Sie über das Formular Angebotsanforderung, ob Sie versicherbar sind und fordern Sie unterschiedliche Absicherungsvarianten an 

Leistungen :

Angebotsanfrage - Pflegetagegeld mit einfacher Gesundheitsprüfung

Pflegetagegeld - mit einfacher Gesundheitsprüfung
Ich bitte um ein Angebot

Wenn für Sie eine deutsche soziale oder private Pflegepflichtversicherung (gesetzliche Pflegeversicherung) besteht und Sie die Fragen 1 und 2  mit NEIN beantworten können, sind Sie uneingeschränkt versicherbar.

Besteht für Sie eine Pflegebedürftigkeit und/oder eine anerkannte Schwerbehinderung (Grad der Behinderung/GdB oder Minderung der Erwerbsfähigkeit/MdE) von über 50 % und/oder wurde jemals ein Antrag auf Leistungen aus einer privaten oder gesetzlichen Pflegeversicherung gestellt.

Es besteht kein Leistungsanspruch, wenn zum Zeitpunkt der Antragstellung eine der folgenden Krankheiten in den letzten 5 Jahren ärztlich diagnostiziert oder behandelt oder eine weitere Abklärung zur Feststellung einer der folgenden Krankheiten * angeraten wurde, welche zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht abgeschlossen ist; diese Einschränkung gilt jedoch nur, wenn mir diese ärztliche Diagnose oder Behandlung oder das ärztliche Anraten bei Antragstellung bekannt sind und die Krankheit für den Eintritt der Pflegebedürftigkeit zumindest mitursächlich ist:

Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose (ALS), Apallisches Syndrom (Wachkoma), Bewegungskoordinationsstörungen (Ataxien), Creutzfeld-Jacob, Demenz, Epilepsie, Hydrozephalus, Multiple Sklerose, Myasthenia gravis, Parkinson-Krankheit, Schlaganfall, Querschnittslähmung, Arterienaneurysma, Herzinfarkt, Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankung, Koronarsklerose, periphere arterielle Verschlusskrankheit insulinpflichtiger Diabetes mellitus, chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD), Leberzirrhose, Mukoviszidose, Niereninsuffizienz, AIDS, HIV-Infektion, Arthrose, Muskeldystrophie, Rheuma, Chorea Huntington, Down-Syndrom (Trisomie 21), Adipositas ab Grad II (BMI > 35), Autismus, chronische offene Wunden, psychische Erkrankungen, Suchterkrankung (Alkohol, Drogen, Medikamente), vorgeburtliche Erkrankungen bei Kindern (z.B. Rötelembryopathie, Zytomegalie-Virus, Toxoplasmose, medikamenten-induzierte Schäden, Alkohol-, Drogenmissbrauchsschäden). innerhalb der letzten drei Jahre vor Antragstellung die Erstdiagnose oder die erneute Diagnose (rezidiv) bösartiger Neubildungen (bösartige Tumore) oder Hirntumor erfolgte; diese Einschränkung gilt jedoch nur, wenn mir diese ärztliche Diagnose bei Antragstellung bekannt ist und die Krankheit für den Eintritt der Pflegebedürftigkeit zumindest mitursächlich ist. Wenn ausschließlich Hautkrebs diagnostiziert wurde, ist ein Leistungsanspruch jedoch nicht ausgeschlossen.
Absicherung je Pflegegrad in EUR/Monat (ambulant und stationär)
Sie können die Leistung bei stationärer Pflege erhöhen. Dann ist die Absicherung in den Pflegegraden 2-5 bei stationärer Pflege so hoch, wie im Pflegegrad 5. Wünschen Sie diese höhere Absicherung?